Samstag, 1. November 2014

Weltvegantag, Veggieworld in Düsseldorf und warum ich fast aufgehört hätte mit bloggen


Letztes Wochenende war ich auf der Veggieworld in Düsseldorf. Dort gab es eine Wand, wo jeder eine Veggie-Botschaft hinterlassen konnte. Die hier ist mir sofort in's Auge gesprungen und drückt fast das aus, was ich auch denke. Darum gibt es diesmal auch keine Fotos von leckerem veganen Essen, aber ich kann euch versichern, es gab genug von allem und für jeden Geschmack :) Heutzutage muss kein Neu-Vegatarier oder Veganer auf bekanntes und gewohntes wie Döner, Steak, Käse, Burger & Co verzichten. Für Genuss braucht man keine tierischen Produkte mehr! Und unter anderem wegen diesen ganzen "Ersatzprodukten", ist das eben jetzt so ein großer Trend ...

Ja, es ist ein Trend, na klar! Na und? Je mehr mit diesem Thema in Berührung kommen, umso normaler wird das doch für uns alle. Auf Arbeit sprechen mich Kollegen schon an und sagen: "In Essen ist ein veganer Supermarkt, nur für euch". Ich darauf: "Nicht nur für uns, da darfst du auch rein" :) Ein anderer weißt mich darauf hin, das es dieses Jahr sogar einen veganen Weihnachtsmarkt in Duisburg gibt. Heute vergeht doch kaum ein Tag, wo ich nicht irgendwo in einem Online- oder Printmedium einen Artikel über vegane Ernährung oder was von 4-Wochen Experimenten höre. Mir werden vegane Rezepte aus der Brigitte gemailt oder per Hangouts Fotos geschickt, wenn es irgendwo in einer Kantine oder im Restaurant veganes Essen gibt. Selbst Attila Hildman lächelt mich hier vor meiner Haustür vom Werbeplakat aus der Apothek an. Toll, aber ...

Das hat mir fast die Motivation für mein kleines Baby hier, den Homeveganer Blog geraubt. Echt! Man kann es an den zurückgegangenen Beiträgen sehen und ich denke sogar, euch da draußen im veganen Blogger-Universum ging es so ähnlich, oder? Ich kam mir fast ein wenig überflüssig vor :) Was mich jedoch immer wieder aufgebaut hat, sind die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen und unglaublich, auch die Angebote für Partnerprogramme und Produktproben, die ich jedoch immer ablehne. Das hat mir alles fast schon Angst gemacht. Man wird fast von dem Thema erschlagen ...

Selbst in der BILD konnte man was von einem 28 Tage Experiment lesen, worauf ich hier aber auf keinen Fall verlinken werde. Denn das ist auch der Knackpunkt an dem veganen Trend. Damit können viele im Moment halt richtig Kohle machen, Onlinemedien die ihre Klickzahlen erhöhen, alle die mehr Werbung und Kochbücher verkaufen usw.. Und nächstes Jahr wird dann wieder eine andere Sau durch's Dorf getrieben. So ist das doch immer bei den Trends, oder?

Die Wikipedia schreibt dazu: "Ein Trend ist eine neue Auffassung in Gesellschaft, Wirtschaft oder Technologie, die eine neue Bewegung bzw. Marschrichtung auslöst". Und ich glaube, mit dem veganen Trend verhält es sich genauso. Das wird sich nicht mehr aufhalten oder gar umkehren lassen. Allerdings wird das Interesse der Medien nachlassen. Es werden auch wieder einige Pleite gehen, die jetzt noch denken mit veganem Essen & Lifestyle lässt sich das große Geld machen. Es wird auch keiner mehr so viele vegane Kochbücher verkaufen können, weil es dann schon gefühlte 300 auf dem Markt gibt.

Deshalb müssen wir "kleinen" Blogger weitermachen, alle die auf die Straße gehen und aufklären, Peta, Stiftungen, Sea Shepherd, einfach alle, die ich hier nicht vollständig aufzählen kann. Wir müssen immer weitermachen, damit das millionenfache Leid der Tiere nicht wieder verdrängt wird, wenn der offizielle Trend abgeblasen und durch einen neuen ersetzt wird. Denn die, die mit den Qualprodukten Geld verdienen sind ja auch nicht doof. Wenn der Absatz hier stagniert, wird nach kapitalistischer Logik halt ein neuer Absatzmarkt gesucht. Dann redet man vielleicht den Chinesen ein, dass sie viel Kalzium aus Milchprodukten brauchen, um so groß und stark wie die Europäer zu werden. Am besten von der deutschen, laktosefreien Kuh oder so.

Wir können nur immer wieder aufklären und aus dem Alltag berichten und das werde ich hier auch weiter machen. Wir selbst sind die Veränderung, wir sind der Trend. Vegan ist eben nicht nur, sich mal im Sommer 'ne vegane Wurst auf den Grill zu legen oder im hippen Großstadtlokal vegan zu essen, weil es gerade IN ist. Vegan ist eine Lebenseinstellung/Philosophie, wie der oder die Unbekannte uns hier oben mit der Veggie-Botschaft mitteilen wollte. Danke!

So, das war mein Wort zum Weltvegantag und der Blick in die Glaskugel :) Lasst euch nicht unterkriegen und zeigt der Welt da draußen, dass man richtig gut und vernünftig vegan leben kann!!!

Samstag, 25. Oktober 2014

Zitronensaft einfrieren


Manchmal habe ich mehrere frische Zitronen zu Hause und keine Verwendung. Und dann gibt es Momente, wo ich nur 2 EL brauche und gar keine da habe, da könnte ich verrückt werden. Kennt ihr das Problem? Dabei ist die Lösung so einfach und praktisch, Zitronensaft einfrieren!

Ihr könnt frische Zitronen auspressen oder kauft euch den Saft mal im Angebot in einer Flasche. Dann einfach in so einen Eiswürfelbehälter füllen und in's Tiefkühlfach stellen. Danach könnt ihr die gefrorenen Würfel einfach in einen Gefrierbeutel füllen und habt immer etwas Zitrone für einen Avocadoaufstrich, eine Suppe oder was auch immer da. Perfekt!!!


Quelle: Mutti :)

Sonntag, 19. Oktober 2014

Meersalz-Kartoffeln mit Petersilien-Pesto und Avocado-Dip


Dieses Rezept vom Vebu - Vegetarierbund Deutschland schlummerte schon lange in meiner Aufgabenliste. Heute war nochmal super Wetter und das hier passte einfach perfekt für Balkonien :) Das ist schnell gemacht, den eventuell übrig gebliebenen Avocado-Dip und das Petersilien-Pesto kann man gut aufheben und in der Woche nochmal verwenden und es schmeckt einfach lecker! Das hat mich gleich wieder an meinen Urlaub und die Jersey Royals mit Hummus und Rucola erinnert .......... ich liebe so einfache Gerichte!

Zutaten für 2-4 Portionen:



  • 1 kg kleine Kartoffeln (Schmorkartoffeln, Drillinge)
  • 4 EL grobes Meersalz

Für das Pesto:


  • ½ Bund Blattpetersilie
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 EL gemahlene Haselnüsse
  • 50-60 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Für den Dip:


  • 1 Avocado
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Sojajoghurt Natur
  • 2 TL Zitronennsaft
  • Salz, Pfeffer, Chili


Die Kartoffeln gut abwaschen, im Topf mit Meersalz bestreuen und mit Wasser bedecken. Aufkochen und 20-30 Minuten köcheln lassen (zwischendurch mal reinstechen). Wenn die weich genug sind abgießen und den Topf gleich wieder auf die heiße Herdplatte stellen, bis die Kartoffelschalen getrocknet sind und sich eine Salzkruste gebildet hat.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Pesto machen. Petersilie waschen und etwas zerkleinern. Knoblauch schälen und auch etwas kleinschneiden. Zusammen mit den Haselnüssen und dem Olivenöl in einen Mixer geben und pürieren. Anschließen mit Pfeffer und wenig Salz abschmecken, denn an den Kartoffeln ist ja schon reichlich dran ;)

Für den Dip das Fruchtfleisch der Avocado, eine klein geschnittene Knoblauchzehe, Joghurt und den Zitronensaft in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab pürieren. Zum Schluss mit den Gewürzen und etwas Chili abschmecken.


Ich habe einen Teil des Olivenöls einfach durch Wasser ersetzt. Warum? Wenn ich so eine "große" abgemessene Menge Öl auf einem Fleck sehe, sträubt sich in mir immer was. Aber das müsst ihr selber entscheiden, es funktioniert genau so und geschmacklich ist der Unterschied jetzt nicht sooo riesig.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Aktionsgruppe Düsseldorf der Albert-Schweitzer Stiftung - Gastbeitrag

Vegan Leben besteht nicht nur aus Essen & Trinken :) Es ist auch immer wichtig zu helfen, aufzuklären und mit Vorurteilen aufzuräumen. Manche bloggen, manche Spenden, starten Petitionen, helfen in Tierheimen, unterstützen Gnadenhöfe, es gibt viele Möglichkeiten. Ganz wichtig ist auch die Arbeit auf der Straße, um die anzusprechen, die sich vielleicht noch nie mit dem Thema Veganismus und Massentierhaltung auseinander gesetzt haben! Deshalb möchte ich hier einer recht neuen Regionalgruppe der Albert-Schweitzer Stiftung für unsere Umwelt die Gelegenheit geben, sich kurz vorzustellen. Es folgt ein Gastbeitrag von Thomas:


An dieser Stelle erstmal vielen Dank an Homeveganer für die Gelegenheit zum Gastbeitrag in seinem Blog, in dem ich euch die Aktionsgruppe der Albert-Schweitzer Stiftung Düsseldorf vorstellen möchte. Ich heiße Thomas und organisiere die Gruppe. Nachdem ich in den letzten Jahren an mehreren Grunzmobilaktionen der Albert-Schweitzer Stiftung teilgenommen hatte, beschlossen dieses Jahr im Juni mehrere Freiwillige mehr zu machen als nur 1 bis 2 mal im Jahr die Menschen über die Auswirkungen des Konsums von Tierprodukten aufmerksam zu machen.


Seitdem haben wir schon mehrere Aktionen in der Düsseldorfer Altstadt mit unserem kleinen (aber feinen) Stand durchgeführt. Wir haben Mailadressen für den Ernährungsnewsletter der ASS gesammelt, die Selbst wenn... sowie die Vegan Broschüre (PDF) verteilt, Spenden gesammelt und uns mit Passanten und natürlich untereinander unterhalten. Nahezu keiner von uns war vorher in dieser Richtung aktiv, aber nach jeder Aktion bleibt das gute Gefühl etwas getan zu haben.


Unsere nächste Aktion findet nächsten Samstag am 18.10.2014 von 11 bis 17 Uhr in der Altstadt (Flinger Straße 40213 Düsseldorf) statt. Nähere Info's findet ihr über den Link zur Lokalgruppe. Vielleicht hat ja der eine oder andere Zeit und kommt einfach mal vorbei, ich würde mich freuen. Das Sattgrün (ein veganes Restaurant mit mittlerweile 3 Filialen in Düsseldorf) stiftet uns gebratene Soja-Steaks zum verteilen und es gibt auch vegane Muffins. Auf unserer Homepage findet Ihr auch die Möglichkeit euch bei uns per Email zu melden sowie Links zu einer der mittlerweile zahlreichen anderen Lokalgruppen der ASS. Vielleicht gibt es ja auch eine in eurer Nähe.



Vegan Revolution!
Die Aktionsgruppe Düsseldorf der Albert-Schweitzer Stiftung 



Kontaktmöglichkeiten:


Donnerstag, 2. Oktober 2014

Vegane Bergpension Schulenberg im Harz


Super, was es nicht mittlerweile alles so gibt, sogar eine vegan geführte Bergpension Schulenberg im Harz :) Das wollte ich unbedingt testen und so haben wir uns letztes Wochenende da zu einer wunderschönen MTB-Tour verabredet. Ich wollte schon lange mal zum Brocken (1141 m) rauf und wenn man dann noch vorher und nachher vegan verpflegt wird, ohne sich selbst kümmern zu müssen, dann ist das einfach genial. Ich liebe das! Das unser Gesamtfazit "Top oder Flop" dann doch nicht so ganz eindeutig ausfiel (2:2), lag auch an der Zusammensetzung unserer Gruppe, aber dazu später mehr.

Zum Frühstück gab es Kaffee und jede Menge Bio-Tee zur Auswahl. Brötchen, "Butter", Marmelade, Müsli, Soja-Milch, Saft, Obst, Joghurt und diese bunte Platte hier oben mit einer Auswahl an veganem Käse und Vurst und Salat, Tomaten- und Gurkenscheiben. Am Samstag war noch eine Kräutercreme dabei und Sonntags Avocado-Stückchen mit Kala Namak Salz. Für 1,70 € habe ich mir auch noch eine Schale Rühr-Ay extra dazu bestellt und das war sogar mit Räuchertofu gemacht und sehr lecker. Man hätte auch noch Croissants oder heiße Schokolade bekommen können. Also da ist doch für jeden Geschmack was dabei gewesen!


So gestärkt haben wir dann eine wunderschöne Tour zum Brocken gemacht. Leider war es am Anfang noch ziemlich frisch, aber dank der Steigung haben wir nicht gefroren :) Und wenn an einem Schild "steiler Weg" steht, solltet ihr das ruhig glauben, auch wenn ihr denkt, ihr seid "nur" im Harz! Wir mussten wirklich schieben und ich dachte ich bin schon wieder mit dem MTB in Österreich.


Auf dem Brocken beschränkte sich die vegane Verpflegung dann auf fettige Pommes und mitgebrachte Riegel, Datteln und Snack-Würstchen. Das war aber kein Problem, denn wir wussten schon, danach gibt es Nudeln mit Spinat, Cocktailtomaten und Gorgonzola in der Pension. Das war doch das perfekte Essen nach der Tour um die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen. Für mich als Käse-Entwöhnten war der "Gorgonzola" dann schon ganz schön heftig, kräftig und würzig. Man kann nur immer wieder staunen, was die heute schon vegan zurechtbasteln :)


Danach und auch am Abend davor haben wir dann einige lokale Spezialitäten in gemütlicher Runde probiert. Und in der Pension stand so einiges rum :) Verschiedene Biersorten, Schierker Feuerstein, veganer Wein, Whisky, also alles, was der Körper nach sportlicher Betätigung dringend braucht ;) Man konnte sich selbst bedienen und hat einfach Striche auf seiner Zimmerkarte gemacht. Die Preise waren für mich auch völlig OK. Die Flasche Wein für 10 € oder ein Bier für 1,40 € oder ein Cookie zwischendurch für 80 Cent.

Leckere vegane Schokolade habe ich auch noch gegessen. Wenn ich schon eine rundum vegane Versorgung habe, dann will ich auch möglichst alles probieren und die Schokolade war richtig gut. Ich habe vorher noch nie weiße Schokolade mit Kürbiskernen gegessen und Rum-Trauben-Nuss war sowieso immer mein Favorit. Am nächsten morgen habe ich gleich gefragt, wo man die kaufen kann und mir wurde leider mitgeteilt, die war selbst gemacht. Richtig genial, mhhhhhhmmm :)

Man hätte auch noch andere Sachen probieren können. "Käse" - "Salami" - Funghi - Baguettes, Vürstchen & Kartoffelsalat, Blätterteigtaschen oder einen Pistazien-Milchshake. Also ich war erstaunt, was es da alles gab. Teilweise in Bio-Qualität und zu wirklich vernünftigen Preisen. Natürlich konnten wir nicht alles essen, wir waren ja nur von Freitag bis Sonntag da.


Fazit unserer Männerunde:

Einer konnte dieses Wochenende fast gar nichts essen, ein Omni halt :) Kennt ihr diese Spezies? Die hauen sich sonst bedenkenlos geschredderte Hühnerteile rein, paniert und passend für den Toaster geformt und solche Sachen. So ein bunter veganer Teller mit Fake-Käse und Vurst kommt jedoch direkt aus der Hölle und da kann man auf gar keinen Fall was davon essen. Unglaublich.

Der andere Vegetarier/Veganer kommt viel rum und ist wohl anderes gewohnt. Wir wurden hier Barfuß und im Öko-Look bedient, was mich persönlich nicht gestört hat, ihn aber doch verwundert hat. Für ihn müsste vielleicht noch die Attila Hildman Kochshow Pension mit angeschlossenem Hotel im Harz eröffnen :)

Tester 3 (vegan) meint, in so einer Pension hat man wenigstens ordentliches Publikum. Keine Rentner, die sich mit dem Bus zum Windbeutel-Essen fahren lassen :) Man kann sich vernünftig austauschen und trifft Gleichgesinnte. Das ist der größte Vorteil in so einer veganen Pension.

Ich fand es cool, es gab sogar kostenloses Wlan im Haus. Wir konnten nach der Tour unsere Räder abspritzen und im Keller abstellen. Es geht locker und familiär zu. Die Tochter kommt gelegentlich neugierig dazu und es liegt auch schon mal irgendwo was rum, na klar. Für mich kein Problem, wenn das Herz an der richtigen Stelle sitzt.

--------------

Unser ganz subjektiver Test geht also 2:2 unentschieden aus. Mein Tipp: Probiert es einfach selber aus und fahrt mal in die vegane Berpension Schulenberg. Preise, Zimmer und Essen sind gut und im Harz kann man einiges unternehmen. Wandern, MTB fahren, diskutieren, 148 Mails checken, die Welt retten usw.. Go vegan, viel Spaß!

Sonntag, 14. September 2014

Vegane Wiener auf der Peißnitz in Halle


Ich war auf der wunderschönen Peißnitzinsel in Halle/Saale bei 20 Grad. Früher bin ich da mit der Pionier-Eisenbahn gefahren und heute esse ich hier im Biergarten am Peißnitzhaus zwei vegane Wiener, wie sich die Zeiten doch ändern :)

Nun sind so ein paar Veggie Wiener ja eigentlich nichts besonderes, aber die zeigen sehr schön den Wandel. Früher hat man noch ganz andere Dinge gegessen, die heute auch kaum noch einer anrührt. Und so besteht auch die Hoffnung, dass in 10, 20 oder ..... Jahren keiner mehr "normale" Würstchen isst. Es gibt immer mehr vegane Alternativen unterwegs und mit 2 € sind die Veggie Wiener hier schon preislich auf Augenhöhe und aus ethischer Sicht der Zeit eh weit voraus.

Ich bin jedenfalls verblüfft, dass ich hier unterwegs auf der Peißnitz was veganes essen kann, das hätte ich nicht vermutet. Sonst bin ich in Halle mal zum la ka rot gefahren oder Mutti hat lecker gekocht :) Es ändert sich gerade was auf diesem Planeten, toll. Die Würstchen sind übrigens richtig gut und mit einem leckeren Bier dazu kann ich es hier aushalten :) Genießt die wenigen Sonnenstrahlen noch, wo auch immer ihr gerade seid!


Übrigens bekommt ihr am Peißnitzhaus jeden Tag veganes Essen und mit dem Verkauf dort im Gartenlokal wird auch der Wiederaufbau des Peißnitzhauses nach dem Hochwasser 2013 unterstützt.

Montag, 8. September 2014

Ein kunterbuntes Sonntags-Frühstück


Dieses wunderschöne und kunterbunte Sonntags-Frühstück von gestern kann ich auf keinen Fall der Welt  vorenthalten. So etwas bekommt man jedoch nur im "Hotel Mama" wenn man immer meistens schön artig war ;)

Was war da alles dabei:



Und da soll nochmal einer sagen, als Veganer kann man kaum noch was essen :)))
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...