Donnerstag, 18. Dezember 2014

Veganer Weihnachtsmarkt in Bochum



In Bochum findet ihr noch für 5 Tage einen komplett veganen Stand auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt. Erfahren hatte ich davon durch den Artikel "Vegan auf dem Weihnachtsmarkt - so geht's" in den Ruhrnachrichten. Eine kleine friedliche Oase, die ihr am letzten Wochenende vor Weihnachten unbedingt noch besuchen solltet. Es gibt ein herzhaftes Chili mit "Käse" oder Guacamole dazu und auch was süßes, lecker!!! Der Stand ist etwas abseits, genau zwischen dem Hexenkessel und dem Riesenrad (Foto), wobei ihr das Wort Riesenrad nicht so genau nehmen dürft :) Schräg gegenüber befindet sich Intersport Baltz und ich verlinke hier unter dem Beitrag nochmal auf den Standort.

Mittlerweile gibt es ja schon in einigen Städten vegane Weihnachtsmärkte (Duisburg, HannoverDüsseldorf) aber das sind meist "nur" so Tages- oder Wochenedveranstaltungen. Hier in Bochum wurde zum ersten mal das Experiment gewagt, einen komplett veganen Weihnachtsstand für die gesamte Dauer des Weihnachtsmarktes zu betreiben. Ich finde das sehr mutig und mein Dank gilt den Pionieren der veganen Idee!!! Annette, die Frau hinter dem Stand, verköstigt sonst Bands in Bochumer Clubs (Facebook --> Desire By Gods) und macht Catering. Ihr könnt das auch für Veranstaltungen, Betriebsfeiern oder private Feste buchen und dabei sogar kochen lernen.

Hoffentlich hat sich diese Aktion hier auch wenigstens finanziell etwas gelohnt. Zwischen den ganzen Fleischspießen und Currywürsten in Bochum ist das sicher nicht so einfach. Ich habe das ja auch gemerkt, ich war mit Kollegen da. Die wollten nicht mal was kosten. Tja, wenn man eine innere Abneigung dagegen hat, ist das schwer. Kennt ihr das auch von euren Bekannten und Kollegen?  Nur warum denn? Es hat geschmeckt und vegan ist auch kein anderes Wort für Hölle :) Aber man kann ja schon zufrieden sein, dass die wenigstens mit dahin gekommen sind. Ich will auch niemanden belabern, aber etwas mehr Neugierde wünsche ich mir schon manchmal bei anderen Menschen. Na hoffentlich waren die Bochumer Weihnachtsmarktbesucher nicht alle so.

Kann ich mir aber nicht vorstellen, denn vegan ist da kein Fremdwort. In Bochum gibt es einen veganen Supermarkt, man kann in Bochum vegane Currywurst essen, Sushi und auch leckere Burger. Es bewegt sich was im Ruhrpott und ein veganer Stand auf dem Weihnachtsmarkt ist ein weiterer großer Fortschritt für uns alle und erst recht für die Tiere! Weihnachten ist auch immer noch ein "Fest der Liebe" und deshalb endet der Beitrag hier mit einem schönen Tischgebet:


Sonntag, 14. Dezember 2014

Obstsalat


Weihnachtszeit = Obstsalatzeit, bei mir jedenfalls. Warum weiß ich nicht, aber das war schon früher immer so zu Hause. Und solche guten Traditionen übernehme ich gerne. Ich denke auch, man isst im Sommer automatisch mehr Obst zwischendurch. Im Winter gibt es dann andere Verlockungen. Gebrannte Mandeln, Stolle, Spekulatius ..... und natürlich die Couch :) Da kommt so ein Obstsalat genau richtig! Denn in der dunklen, trüben und nasskalten Jahreszeit benötigen wir erst recht reichlich Vitamine.

Obstsalat ist schnell gemacht und das kann wirklich jeder, wenn ihr einige Kleinigkeiten beachtet:

  • Prinzipiell könnt ihr alle Früchte verwenden, die ihr auch sonst gerne esst. Hauptsache schön bunt. Macht euch keine Gedanken, es wird immer großartig schmecken!!!
  • Wascht das Obst gründlich und entfernt die Kerne.
  • Schneidet die Stücke nicht zu klein, sonst wird das eventuell zu matschig.
  • Verwendet immer auch Zitrusfrüchte und/oder Zitronensaft. Dann werden die Apfel, Birnen oder Bananenstückchen nicht so schnell braun.
  • Vermisch alles nur ganz vorsichtig, damit die einzelnen Fruchtstücken nicht so zermatscht werden.
  • Ich verwende nie zusätzlichen Zucker, lieber einige klein geschnittene Trockenfrüchte.
  • Wer mag, kann sich hinterher über seinen Obstsalat etwas Agavendicksaft, Ahornsirup, Grafschafter Goldsaft oder zu besonderen Anlässen etwas vegane Schlagsahne (z.B. die von Leha, erhältlich bei Kaufland, Edeka, Globus) drüber machen :)


Ich habe heute verwendet:

  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • 1 Mandarine (ohne Kerne!)
  • 1 Kaki
  • 1 Kiwi
  • 2 Datteln
  • 1 hohle Hand voll Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse)
  • 1 hohle Hand voll Rosinen
  • 1 Würfel eingefrorenen Zitronensaft


Mit den Zutaten hier bekommt ihr fast drei solche Gläser voll. Luftdicht verschlossen hält sich der Obstsalat auch noch einige Tage im Kühlschrank, aber frisch ist er natürlich am besten. Ich esse den manchmal gleich morgens nach dem aufstehen oder nehme mir ein Glas mit auf Arbeit. Das sieht gut aus und gibt gleich Power für den Tag.

Sonntag, 30. November 2014

Schwarzkohl-Rahmgemüse


Bis jetzt kannte ich immer nur Grünkohl, das hier war auch eine Premiere für mich :) Das gefällt mir so an meiner Gemüsetüte, man lernt immer wieder mal was neues kennen. Der Schwarzkohl stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum. Er ist einer der ältesten und robustesten Vertreter der Kohlfamilie und hält Temperaturen zwischen -15 °C bis zu weit über 30 °C aus, wow! Er bildet nur selten einen Kopf und die hellen Blattrippen sind nicht essbar. Vor dem Genuss wartete also noch etwas Arbeit auf mich ...


Zutaten:
  • 1 Bund Schwarzkohl
  • 300 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Hafersahne
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 2 El Olivenöl
  • 1 El Mehl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss


Im Zeitalter des Fast Foods hat die Zubereitung von frischem Grün- oder Schwarzkohl auch immer etwas beruhigendes an sich, finde ich jedenfalls. Die Kohlblätter bekommt ihr lose auf dem Markt und so sieht der Schwarzkohl aus. Etwas dunkler, bläulicher und mit teilweise richtig dicken Rippen.


Die Schwarzkohlblätter gründlich waschen, abtropfen lassen und die hellen Blattrippen herausschneiden. Ich habe dazu am unteren Teil des Blattes mit dem Messer einen kurzen Schnitt rechts und link neben der Rippe gemacht, mit der rechten Hand die Rippe festgehalten und mit der linken Hand das Blatt davon abgestreift. Das ging eigentlich recht gut.

Die Blätter dann in feine Streifen schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und klein würfeln. Das Öl in einen Topf geben, erhitzen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin andünsten. Kartoffelwürfel und den geschnittenen Schwarzkohl dazugeben und ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel dünsten. Mit dem Mehl bestäuben, kurz anschwitzen und mit Sahne und Gemüsebrühe ablöschen, gut vermischen und weitere 2 Minuten mit geringer Hitze köcheln. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenen Muskat abschmecken und gleich heiß servieren. Mit den Mengenangaben hier bekommt ihr ungefähr 4 von diesen Schalen. Lecker!


Quelle: Originalrezept aus der Greenbag-Küche

Samstag, 1. November 2014

Weltvegantag, Veggieworld in Düsseldorf und warum ich fast aufgehört hätte mit bloggen


Letztes Wochenende war ich auf der Veggieworld in Düsseldorf. Dort gab es eine Wand, wo jeder eine Veggie-Botschaft hinterlassen konnte. Die hier ist mir sofort in's Auge gesprungen und drückt fast das aus, was ich auch denke. Darum gibt es diesmal auch keine Fotos von leckerem veganen Essen, aber ich kann euch versichern, es gab genug von allem und für jeden Geschmack :) Heutzutage muss kein Neu-Vegatarier oder Veganer auf bekanntes und gewohntes wie Döner, Steak, Käse, Burger & Co verzichten. Für Genuss braucht man keine tierischen Produkte mehr! Und unter anderem wegen diesen ganzen "Ersatzprodukten", ist das eben jetzt so ein großer Trend ...

Ja, es ist ein Trend, na klar! Na und? Je mehr mit diesem Thema in Berührung kommen, umso normaler wird das doch für uns alle. Auf Arbeit sprechen mich Kollegen schon an und sagen: "In Essen ist ein veganer Supermarkt, nur für euch". Ich darauf: "Nicht nur für uns, da darfst du auch rein" :) Ein anderer weißt mich darauf hin, das es dieses Jahr sogar einen veganen Weihnachtsmarkt in Duisburg gibt. Heute vergeht doch kaum ein Tag, wo ich nicht irgendwo in einem Online- oder Printmedium einen Artikel über vegane Ernährung oder was von 4-Wochen Experimenten höre. Mir werden vegane Rezepte aus der Brigitte gemailt oder per Hangouts Fotos geschickt, wenn es irgendwo in einer Kantine oder im Restaurant veganes Essen gibt. Selbst Attila Hildman lächelt mich hier vor meiner Haustür vom Werbeplakat aus der Apothek an. Toll, aber ...

Das hat mir fast die Motivation für mein kleines Baby hier, den Homeveganer Blog geraubt. Echt! Man kann es an den zurückgegangenen Beiträgen sehen und ich denke sogar, euch da draußen im veganen Blogger-Universum ging es so ähnlich, oder? Ich kam mir fast ein wenig überflüssig vor :) Was mich jedoch immer wieder aufgebaut hat, sind die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen und unglaublich, auch die Angebote für Partnerprogramme und Produktproben, die ich jedoch immer ablehne. Das hat mir alles fast schon Angst gemacht. Man wird fast von dem Thema erschlagen ...

Selbst in der BILD konnte man was von einem 28 Tage Experiment lesen, worauf ich hier aber auf keinen Fall verlinken werde. Denn das ist auch der Knackpunkt an dem veganen Trend. Damit können viele im Moment halt richtig Kohle machen, Onlinemedien die ihre Klickzahlen erhöhen, alle die mehr Werbung und Kochbücher verkaufen usw.. Und nächstes Jahr wird dann wieder eine andere Sau durch's Dorf getrieben. So ist das doch immer bei den Trends, oder?

Die Wikipedia schreibt dazu: "Ein Trend ist eine neue Auffassung in Gesellschaft, Wirtschaft oder Technologie, die eine neue Bewegung bzw. Marschrichtung auslöst". Und ich glaube, mit dem veganen Trend verhält es sich genauso. Das wird sich nicht mehr aufhalten oder gar umkehren lassen. Allerdings wird das Interesse der Medien nachlassen. Es werden auch wieder einige Pleite gehen, die jetzt noch denken mit veganem Essen & Lifestyle lässt sich das große Geld machen. Es wird auch keiner mehr so viele vegane Kochbücher verkaufen können, weil es dann schon gefühlte 300 auf dem Markt gibt.

Deshalb müssen wir "kleinen" Blogger weitermachen, alle die auf die Straße gehen und aufklären, Peta, Stiftungen, Sea Shepherd, einfach alle, die ich hier nicht vollständig aufzählen kann. Wir müssen immer weitermachen, damit das millionenfache Leid der Tiere nicht wieder verdrängt wird, wenn der offizielle Trend abgeblasen und durch einen neuen ersetzt wird. Denn die, die mit den Qualprodukten Geld verdienen sind ja auch nicht doof. Wenn der Absatz hier stagniert, wird nach kapitalistischer Logik halt ein neuer Absatzmarkt gesucht. Dann redet man vielleicht den Chinesen ein, dass sie viel Kalzium aus Milchprodukten brauchen, um so groß und stark wie die Europäer zu werden. Am besten von der deutschen, laktosefreien Kuh oder so.

Wir können nur immer wieder aufklären und aus dem Alltag berichten und das werde ich hier auch weiter machen. Wir selbst sind die Veränderung, wir sind der Trend. Vegan ist eben nicht nur, sich mal im Sommer 'ne vegane Wurst auf den Grill zu legen oder im hippen Großstadtlokal vegan zu essen, weil es gerade IN ist. Vegan ist eine Lebenseinstellung/Philosophie, wie der oder die Unbekannte uns hier oben mit der Veggie-Botschaft mitteilen wollte. Danke!

So, das war mein Wort zum Weltvegantag und der Blick in die Glaskugel :) Lasst euch nicht unterkriegen und zeigt der Welt da draußen, dass man richtig gut und vernünftig vegan leben kann!!!

Samstag, 25. Oktober 2014

Zitronensaft einfrieren


Manchmal habe ich mehrere frische Zitronen zu Hause und keine Verwendung. Und dann gibt es Momente, wo ich nur 2 EL brauche und gar keine da habe, da könnte ich verrückt werden. Kennt ihr das Problem? Dabei ist die Lösung so einfach und praktisch, Zitronensaft einfrieren!

Ihr könnt frische Zitronen auspressen oder kauft euch den Saft mal im Angebot in einer Flasche. Dann einfach in so einen Eiswürfelbehälter füllen und in's Tiefkühlfach stellen. Danach könnt ihr die gefrorenen Würfel einfach in einen Gefrierbeutel füllen und habt immer etwas Zitrone für einen Avocadoaufstrich, eine Suppe oder was auch immer da. Perfekt!!!


Quelle: Mutti :)

Sonntag, 19. Oktober 2014

Meersalz-Kartoffeln mit Petersilien-Pesto und Avocado-Dip


Dieses Rezept vom Vebu - Vegetarierbund Deutschland schlummerte schon lange in meiner Aufgabenliste. Heute war nochmal super Wetter und das hier passte einfach perfekt für Balkonien :) Das ist schnell gemacht, den eventuell übrig gebliebenen Avocado-Dip und das Petersilien-Pesto kann man gut aufheben und in der Woche nochmal verwenden und es schmeckt einfach lecker! Das hat mich gleich wieder an meinen Urlaub und die Jersey Royals mit Hummus und Rucola erinnert .......... ich liebe so einfache Gerichte!

Zutaten für 2-4 Portionen:



  • 1 kg kleine Kartoffeln (Schmorkartoffeln, Drillinge)
  • 4 EL grobes Meersalz

Für das Pesto:


  • ½ Bund Blattpetersilie
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 EL gemahlene Haselnüsse
  • 50-60 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Für den Dip:


  • 1 Avocado
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Sojajoghurt Natur
  • 2 TL Zitronennsaft
  • Salz, Pfeffer, Chili


Die Kartoffeln gut abwaschen, im Topf mit Meersalz bestreuen und mit Wasser bedecken. Aufkochen und 20-30 Minuten köcheln lassen (zwischendurch mal reinstechen). Wenn die weich genug sind abgießen und den Topf gleich wieder auf die heiße Herdplatte stellen, bis die Kartoffelschalen getrocknet sind und sich eine Salzkruste gebildet hat.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Pesto machen. Petersilie waschen und etwas zerkleinern. Knoblauch schälen und auch etwas kleinschneiden. Zusammen mit den Haselnüssen und dem Olivenöl in einen Mixer geben und pürieren. Anschließen mit Pfeffer und wenig Salz abschmecken, denn an den Kartoffeln ist ja schon reichlich dran ;)

Für den Dip das Fruchtfleisch der Avocado, eine klein geschnittene Knoblauchzehe, Joghurt und den Zitronensaft in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab pürieren. Zum Schluss mit den Gewürzen und etwas Chili abschmecken.


Ich habe einen Teil des Olivenöls einfach durch Wasser ersetzt. Warum? Wenn ich so eine "große" abgemessene Menge Öl auf einem Fleck sehe, sträubt sich in mir immer was. Aber das müsst ihr selber entscheiden, es funktioniert genau so und geschmacklich ist der Unterschied jetzt nicht sooo riesig.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Aktionsgruppe Düsseldorf der Albert-Schweitzer Stiftung - Gastbeitrag

Vegan Leben besteht nicht nur aus Essen & Trinken :) Es ist auch immer wichtig zu helfen, aufzuklären und mit Vorurteilen aufzuräumen. Manche bloggen, manche Spenden, starten Petitionen, helfen in Tierheimen, unterstützen Gnadenhöfe, es gibt viele Möglichkeiten. Ganz wichtig ist auch die Arbeit auf der Straße, um die anzusprechen, die sich vielleicht noch nie mit dem Thema Veganismus und Massentierhaltung auseinander gesetzt haben! Deshalb möchte ich hier einer recht neuen Regionalgruppe der Albert-Schweitzer Stiftung für unsere Umwelt die Gelegenheit geben, sich kurz vorzustellen. Es folgt ein Gastbeitrag von Thomas:


An dieser Stelle erstmal vielen Dank an Homeveganer für die Gelegenheit zum Gastbeitrag in seinem Blog, in dem ich euch die Aktionsgruppe der Albert-Schweitzer Stiftung Düsseldorf vorstellen möchte. Ich heiße Thomas und organisiere die Gruppe. Nachdem ich in den letzten Jahren an mehreren Grunzmobilaktionen der Albert-Schweitzer Stiftung teilgenommen hatte, beschlossen dieses Jahr im Juni mehrere Freiwillige mehr zu machen als nur 1 bis 2 mal im Jahr die Menschen über die Auswirkungen des Konsums von Tierprodukten aufmerksam zu machen.


Seitdem haben wir schon mehrere Aktionen in der Düsseldorfer Altstadt mit unserem kleinen (aber feinen) Stand durchgeführt. Wir haben Mailadressen für den Ernährungsnewsletter der ASS gesammelt, die Selbst wenn... sowie die Vegan Broschüre (PDF) verteilt, Spenden gesammelt und uns mit Passanten und natürlich untereinander unterhalten. Nahezu keiner von uns war vorher in dieser Richtung aktiv, aber nach jeder Aktion bleibt das gute Gefühl etwas getan zu haben.


Unsere nächste Aktion findet nächsten Samstag am 18.10.2014 von 11 bis 17 Uhr in der Altstadt (Flinger Straße 40213 Düsseldorf) statt. Nähere Info's findet ihr über den Link zur Lokalgruppe. Vielleicht hat ja der eine oder andere Zeit und kommt einfach mal vorbei, ich würde mich freuen. Das Sattgrün (ein veganes Restaurant mit mittlerweile 3 Filialen in Düsseldorf) stiftet uns gebratene Soja-Steaks zum verteilen und es gibt auch vegane Muffins. Auf unserer Homepage findet Ihr auch die Möglichkeit euch bei uns per Email zu melden sowie Links zu einer der mittlerweile zahlreichen anderen Lokalgruppen der ASS. Vielleicht gibt es ja auch eine in eurer Nähe.



Vegan Revolution!
Die Aktionsgruppe Düsseldorf der Albert-Schweitzer Stiftung 



Kontaktmöglichkeiten:


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