Sonntag, 24. Januar 2016

Fenchel-Zucchini-Suppe



Es gibt viele Gründe, eine gute Suppe zu essen. Sie ist relativ schnell gemacht, kann sehr abwechslungsreich sein, wärmt von innen und schmeckt natürlich. Außerdem, wer vor der Hauptmahlzeit etwas Suppe löffelt, isst insgesamt weniger! Denn der Magen wird so vorher mit Flüssigkeit gefüllt und ruft dadurch auch schneller das Sättigungsgefühl hervor. Diese Suppe hier ist fast schon die perfekte Diät-Suppe, da Fenchel und Zucchini nur sehr wenig Kalorien haben.


Zutaten:

  • ca. 600 g Fenchel
  • ca. 300 g Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 EL (Kokos)Öl
  • ca. 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 kl. Glas Mais
  • Salz, Pfeffer, Currypulver

Den Fenchel und die Zucchini putzen und waschen. Das Fenchelgrün zum Garnieren aufheben. Die Fenchelknolle und die Zucchini würfeln. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Dann die Fenchel- und Zucchiniwürfel hinzu geben und auch kurz andünsten. So viel von der Brühe dazu geben, dass alles gerade so bedeckt wird. Alles bei geringer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die Suppe anschließend pürieren. Die abgetropften Maiskörner zu der Suppe geben und nochmal 5 Minuten garziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Die Suppe in Schälchen servieren und mit dem Fenchelgrün garnieren.

Die Suppe eignet sich sehr gut als Vorsuppe oder mit etwas Brot auch durchaus als kalorienarmes Hauptgericht. Lasst es euch schmecken!!!



Übrigens deckt ihr mit der halben Suppe hier fast den kompletten Tagesbedarf an Eisen (8,5 mg von benötigten 10-15 mg) (Quelle: Nährwertrechner)



Quelle: nach: Landlust 09/10 06



Mittwoch, 20. Januar 2016

Milchreis mit Ananas und Granatapfelkernen


Ich habe schon als Kind wahnsinnig gerne Milchreis gegessen, zusammen mit meinem Opa. Oben drauf kam immer ganz dick Zimt und Zucker und ausgelassene Butter. Dann habe ich meistens nur die obere Schicht abgelöffelt und gefragt, ob ich nochmal so eine leckere süße Schicht drauf bekomme. Das hat meistens geklappt :) Heute im Jahr 2016 mag liebe ich Milchreis immer noch, aber gaaaanz anders .....

Im 21. Jahrhundert wird der Milchreis natürlich vegan zubereitet und statt dem vielen Zucker kommen einfach mehr Früchte dazu. Die Milch könnt ihr dabei durch eine Pflanzen-Milch eurer Wahl ersetzen, die Auswahl ist riesig. Ich nehme in dem Fall immer den Bio Sojadrink Vanille von Edeka. Der ist schon gesüßt und für meinen Geschmack einfach perfekt, so das ich auf zusätzlichen Zucker ganz verzichten kann.


Zutaten:


  • 1 L Pflanzendrink
  • 250 g Milchreis
  • Früchte nach Wahl (hier Ananas und Granatapfelkerne)
  • Zimt


Der Milchreis wird nach Packungsanweisung gekocht. Ihr solltet jedoch dabei stehen bleiben, da auch der Sojadrink sehr schnell überkocht oder anbrennt! Zum Schluss lasse ich den Milchreis noch ein paar Minuten im Topf ziehen und gebe dabei die klein geschnittenen Früchte dazu. Auf dem Teller kommt dann noch etwas Zimt drauf und das war es auch schon. Ein einfaches Rezept und der Milchreis mit Früchten und Zimt ist verdammt lecker!


Mit der Mengenangabe hier bekommt ihr 2 gute Portionen. Die eine esse ich immer sofort warm und die zweite fülle in ein Glas und nehme das am nächsten Tag mit auf Arbeit. Das schmeckt auch kalt noch richtig gut und sieht einfach phantastisch aus. Viel zu schade um es in einem dunklen Behälter zu zwängen :) Und wenn ihr auch sonst mit vegan und Sojamilch nix am Hut habt, probiert das ruhig mal aus. Danach werdet ihr euch nie wieder so einen Omni-Milchreis-Fake-Scheiß aus dem Supermarktregal von alles Müller oder was oder so kaufen ;)



Freitag, 1. Januar 2016

Ich wünsche euch ein frohes und gesundes neues Jahr!



Ich wünsche allen treuen Lesern hier und natürlich auch allen anderen ein frohes neues Jahr 2016. Hoffentlich gehen alle eure Wünsche in Erfüllung und ihr bleibt oder werdet gesund!!!


Und noch ein Tipp von mir, nehmt euch nicht zu viel vor für das neue Jahr ;) Jetzt werden ja überall gut gemeinte Dinge gepostet und veröffentlicht, was man alles im neuen Jahr besser machen kann. Das hat alles seine Berechtigung, aber lasst es locker angehen. Ich will euch auch um Himmels willen hier nicht bremsen!!! Aber wenige und langsamere Veränderungen sind oft nachhaltiger. Ihr kennt sicher alle die Leute, die Anfang Januar voller Begeisterung in's Fitnessstudio rennen. Ab Februar sind die Ersten gestresst oder verletzt und das war es dann mit den guten Vorsätzen. Die Betreiber wissen schon warum immer nur Jahresverträge gemacht werden :) Also weniger ist oft mehr!

Das gilt auch für das vegane Leben, finde ich jedenfalls. Natürlich ist es für alle am besten, wenn jemand sofort ab dem 1. Januar komplett 100%ig vegan lebt, nur noch Fairtrade einkauft, alle E-Nummern kennt usw.. Aber ist das realistisch? Ist so etwas möglich? Bergsteiger benötigen auch oft mehrere Versuche und manchmal muss die Route korrigiert werden. Also findet euren Weg und lasst euch dabei nicht bekloppt machen!

Und vegan Leben ist nicht zwangsläufig teuer und aufwendig. Dieses Gerücht wird immer wieder gestreut. Natürlich ist es teurer, wenn man ständig überteuerten Fake Käse, Fleischersatz oder überhaupt oft Convenience Food kauft. Aber man kann es auch anders angehen, wie ihr hier im Blog immer wieder sehen könnt. Hier oben auf dem Foto ist übrigens mein kleines veganes Silvesterbuffet zu sehen. Das ist alles schnell und einfach gemacht und man kann das auch gut mitnehmen, falls man eingeladen ist:

  • Oben links sehr ihr einen Kartoffel-Avocado-Salat mit Koriander. Der schmeckt nicht jedem, wegen dem Koriander, aber ich mag ihn :)
  • Daneben ist ein einfacher "Man nehme was man hat" 5-Minuten Kichererbsensalat. Eine große Dose abgetropfte Kichererbsen, Klein gewürfelte Möhre, Gurke, 2 Tomaten, Petersilie, viel Zitronensaft, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz.
  • Dazu noch was zum knabbern und saure Gurken.
  • Und was herzhaftes zum Bier: Alnatura Mini Wiener von DM, Alberts LupinenFILET in kleine Streifen geschnitten und einige Falafel Bällchen von Edeka.
  • Achso und angebratene rote Zwiebeln, ich liebe die :)

Also wenn man so in das neue Jahr startet, kann doch 2016 nichts mehr schief gehen, oder? Macht was draus, genießt das Leben, go vegan ....


Sonntag, 27. Dezember 2015

Weihnachten vegan: Rotkohl, Klöße und Seitan-Roulade


Ich mag Weihnachten!


In dieser Zeit esse ich zwar immer viel zu viel und bewege mich zu wenig, aber irgendwie muss das auch mal sein :) Im Kreise der Familie ist das einfach schööön. Und noch schöner ist es, wenn über das vegane Festtagsmenü keine Grundsatzdebatten mehr geführt werden müssen. Das war jedoch nicht immer so …..

Diesmal gab es einen Klassiker schlechthin, Rotkohl, Klöße und eine vegane Roulade. Den Rotkohl hat mein Vater selber frisch gemacht, der war total lecker. Dafür waren die veganen Rouladen für meine Mutter und mich diesmal nur fix und fertig gekauft und nicht wie im Rouladenjahr 2012 selber gemacht. Aber die waren trotzdem gut, nicht so gut gefüllt, aber hervorragend gewürzt! Das Beste war aber die Soße. Die kam komplett ohne Fertigpulver und Verdickungsmittel aus. Nur mit angebratenen Zwiebeln, Möhren, Kohlrabi, Sellerie, Piment, Rosmarin und etwas Rotwein. Und die wurde nach dem kochen nicht einfach durch ein Sieb gegossen, sondern im Mixer schön cremig püriert, hmmmmmm :)

Die anderen hatten wie jedes Jahr Ente.


Bei uns herrscht mittlerweile so eine Art Waffenstillstand, wir lassen uns gegenseitig in Ruhe. Einerseits finde ich das gut, denn nach 9 veganen Jahren bin ich auch leider etwas müde und stehe nicht mehr auf diese endlosen Diskussionen. Andererseits tut es mir auch unendlich Leid. Ich weiß so viel über Massentierhaltung, das Elend der für 10 Minuten Gaumenkitzel gequälten Kreaturen, die unfassbare Umweltzerstörung die zwangsläufig damit verbunden ist, dass ich es laut heraus schreien möchte. Doch keiner will es hören. Weihnachten und Ente ist so fest in die Gehirne gebrannt, da komme ich nur schwer dagegen an. Selbst ein einfaches “willst du mal bei mir kosten” führt nur noch dazu, dass uns ein Stück Ente hingehalten wird mit der Bemerkung “koste du doch mal hier”. Weihnachten und Ente ist fast wie das 11. Gebot von Mose oder so, wie in Beton gemeißelt. Gibt es denn keine Möglichkeit diesen Teufelskreis zu durchbrechen? Habt ihr noch eine Idee?

Ich will nicht jammern!


Es ist schon ein Fortschritt, dass es so abläuft. Früher saß mir mein Neffe mit einem Knochen im Mund gegenüber, der an den Seiten herausschaute, hat dabei gegrinst und alle haben darüber gelacht. Ich musste mir so einiges anhören ...... bis meine Mutter auch vegan mit gegessen hat. Dafür bin ich ihr sehr dankbar! Es wird definitiv einfacher, wenn man nicht der einzige vegane Mensch in der Runde ist. Sonst kann es ziemlich zermürbend sein, ich habe da alle Phasen durchlaufen. Deshalb, wenn das euer erstes veganes Weihnachtsfest ist, gebt die Hoffnung nicht auf! Auch wenn es vielleicht so abläuft wie hier in der Kolumne beschrieben:

Am Anfang sagt die Mutter noch, dass sie ihre seit 3 Monaten vegan lebende Tochter liebt und unterstützt und Weihnachten endet es dann so ...

“Sofort wird die Gans bestellt und Rotkohl geschnippelt. Wäre ja auch zu schade, darauf verzichten zu müssen. Und ehrlich gesagt: der Anblick einer saftigen und fetthaltigen Gans (sonst schmeckt sie ja nicht) lässt bei mir eher euphorische Glücksgefühle aufkommen, als der von Schiffchen mit grün-braunen Linsen-Füllungen. Und meine Tochter? Die kann ja die Beilagen essen. Ich muss ja nicht verraten, dass Rotkohl nur richtig lecker ist, wenn in Schweineschmalz gekocht.”

Krass oder?


Aber so muss es nicht immer enden, die Vegan-Kritiker irren sich da. Man muss nicht alles gleich umkrempeln. Manchmal reicht es wenige Zutaten auszutauschen. Für ein veganes Weihnachtsessen muss man auch nicht unmengen Geld ausgeben. Durch den Austausch von Kleinigkeiten können alle gemeinsam essen. Rotkohl kann man auch in veganem Griebenschmalz statt Schweineschmalz anbraten. Eine leckere selbstgemachte Soße aus Gemüse schmeckt sicher auch allen. Und die Ente tauschen die mutigen und fortschrittlichsten Menschen in der Runde einfach gegen eine der vielen pflanzlichen Alternativen aus, die es im Jahr 2015 fast überall gibt. Das kann ohne Stress ablaufen und wenn beide Seiten sich aufeinander zu bewegen, bleibt Weihnachten auch das Fest der Liebe. Wer allerdings über Linsen-Schiffchen oder ähnliches lästert muss dann auch mal ein veganes Tischgebet ertragen können :P




Menschen können sich ändern. Das ist jedoch oft ein langer Prozess, ich weiß. Bei manchen dauert es Jahre und manche ändern sich nie. Aber auch kleine Schritte führen irgendwann zum Ziel oder zumindest in diese Richtung.

Gebt die Hoffnung nie auf!!!



Montag, 14. Dezember 2015

Spacewallet: Ein cooles und veganes Mini Portemonnaie




Vielleicht sucht ihr noch ein Last-Minute-Geschenk? Legt ihr noch Wert auf Produkte, die in Deutschland hergestellt werden? Dann habe ich was richtig schön minimalistisches für euch. Dieses vegane Mini-Portemonnaie habe ich mir vor einigen Wochen bei Spacewallet (es sind nicht alle Modelle vegan!) gekauft und bin absolut begeistert! Doch statt vieler Worte, schaut euch einfach dieses kurze Video an:



Dieses Portemonnaie (Geldbörse, Wallet) ist so winzig, das es in der kleinsten Hosentasche Platz hat. Für mich ist das ein ideales Ausgeh- und Sport-Portemonnaie!!! Zwei Beispiele: Vor 2 Wochen war ich zum Nightwish-Konzert und da gibt man ja im Winter die Jacke an der Garderobe ab. Oder im Sommer, wenn man nur mit Jeans und T-Shirt unterwegs ist. Ohne Smartphone, Bargeld, Kredit- und Fahrkarte verlasse ich ja nie das Haus. Jetzt bekomme ich immer alles diebstahlsicher vorne in der Hosentasche unter und es stört auch nicht beim sitzen, perfekt.


Im normalen Alltag ist mir das Münzfach jedoch definitiv zu klein, womit ich dann auch schon beim einzigen Nachteil dieser Geldbörse bin. Ihr kennt das sicher alle, manchmal bekommt man einfach eine hohle Hand voller Münzen als Wechselgeld zurück. Das passt logischerweise nicht in das Spacewallet, dafür ist es nicht gemacht. Sonst bin ich aber sehr zufrieden damit. Das beste vegane Portemonnaie, was ich jemals hatte. Und ich hatte schon einige:


Mangels Alternativen ganz am Anfang immer die einfachen Kunststoff Dinger von den Konzerten mit Bandaufdruck. Die haben dann aber nie lange gehalten. Dann hatte ich mir mal eins Online bestellt mit einer wunderschönen Vegan-Blume drauf. Das war mir aber vieeeel zu groß. Als Mann geht man doch eher selten mit Handtasche aus dem Haus :) Mein letztes von Jack Wolfskin war gar nicht schlecht (ein super Münzfach!), aber die Kartenfächer sind bei dem Modell einfach 2-3 mm zu groß geraten. Keine Ahnung ob das nun am Designer oder der Fabrik lag. Jedenfalls wenn man nicht aufpasst, rutschen die Karten raus und fallen auf den Boden. Meistens im Supermarkt an der Kasse, wenn es richtig voll ist, na toll. Für den Alltag werde ich das aber erstmal weiter nutzen. Vielleicht kennt ja jemand von euch noch ein gutes und alltagstaugliches Portemonnaie? Ich bin für jeden Tipp dankbar.


Übrigens, die abnehmende Größe der Geldbörsen im Laufe der Zeit kann doch kein Zufall sein, oder? Bei mir ist das direkt proportional zum abnehmenden Haushaltseinkommen der letzten Jahre. Wenn sich an unserem Wirtschaftssystem mit dem krankhaften Wachstumszwang nichts ändert, brauchen wir bald gar keine Geldbörsen mehr. Die paar Kröten die wir dann noch besitzen dürfen, passen dann auch so in die Hosentasche ...

Sonntag, 6. Dezember 2015

Vegane Reibekuchen auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt



Ich hatte bei Google+ gelesen, dass es auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt am Hansaplatz vegane Reibekuchen geben soll. Da habe ich mich ausnahmsweise heute ins Getümmel gestürzt, um die zu testen. Das sollte man am Wochenende eigentlich vermeiden, da zu dieser Zeit unmengen halb verhungerte Menschen mit Bussen rangekarrt werden :) Das ist nicht wirklich ein Vergnügen, außer man steht auf dichtes Gedränge .... ich nicht!

Aber es hat sich gelohnt, denn als erstes habe ich am Stand erfahren, dass Schneider's Reibekuchen schon seit 9 Jahren vegan sind :) Echt! Und dabei erzählen mir doch immer alle, an Reibekuchen gehören Eier, ja was denn nun? Die freundliche Frau hinter dem Stand hat mir erklärt: "Eier werden nur für die Bindung benötigt, aber wenn man gute Kartoffeln verwendet geht es auch ohne." Na also! Der eigentlich Auslöser dafür war damals die Salmonellengefahr und dabei ist es dann geblieben.


Zu den Reibekuchen kann man Preiselbeeren, Rübenkraut oder Apfelmus nehmen und hat so den Klassiker schlechthin komplett vegan. Die Dame meinte auch noch, dass sie gerne noch was veganes dazu angeboten hätte, aber die Alternativen mit Soja usw. sind einfach noch zu teuer im Einkauf. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Vegan ist momentan total im Trend und da wittern viele ein Geschäft. Ihr kennt das sicher auch, da braucht nur irgendwo am Dressing, Burger und was weiß ich noch dran stehen "vegan" und schon wird ein fetter Aufschlag fällig :( Das nervt mich auch immer und liegt nur am Hype und wird sich in Zukunft hoffentlich normalisieren. Und vielleicht gibt es ja nächstes Jahr schon Reibekuchen mit veganem Tzatziki oder einem Kräuterdip dort am Stand in Dortmund, die suchen weiter.

Achso, und wie hat es nun geschmeckt ....

lecker, lecker, lecker :)


Der Stand ist übrigens ganz leicht zu finden. Klickt hier unten auf den Standort oder besucht mal den BVB-Fanshop Krone am Markt 10 ;) Wenn ihr da rauskommt nach links gehen und dann gleich wieder nach links zum Hansaplatz. Dann lauft ihr direkt auf den Stand zu.



Samstag, 21. November 2015

Veganes Falafel-Bread bei Starbucks vor dem Nightwish-Konzert


Wie macht man einem Homeveganer glücklich? Gaaaanz einfach :)

  • Außer Haus was veganes Essen
  • Einen dicken, fetten Triple-Venti-Soja-Latte
  • Ein Ticket für ein Nightwish-Konzert

Das sind ja drei Wünsche auf einmal? Ja das geht und ist ganz einfach :)


Ich wollte hier im Centro Oberhausen eigentlich vorher “vernünftig” was veganes Essen und wollte gerade anfangen zu googeln und plötzlich stand ich auch schon wieder ganz zufällig und magisch bei Starbucks. Dort habe ich schon mal ein leckeres Avocado-Ciabata gegessen und diesmal habe ich das Falafel-Bread probiert. Super, es gibt immer mehr vegane Optionen unterwegs! Sehr, sehr lecker und viel mehr hätte ich wohl heute auch nicht runter bekommen vor lauter Aufregung. Ich glaube ich muss gleich erstmal ein Beruhigungsbier trinken :) Sorry wegen diesem sinnfreien Quickie-Post, aber ich schwebe gerade auf Wolke 7, schönes Wochenende noch ….
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