Lebensmittelindustrie wollte alle Menschen zu Vegetariern machen

Berlin (dpx) - Die Verbraucherzentrale Hamburg hat heute wahrscheinlich mit ihrer Enthüllung diesen Plan vereitelt, zum Leidwesen vieler Tiere:

Kritik an Etikettenschwindel: Das 5000-Liter-Suppenhuhn


Lebensmittel enthalten häufig nur in mikroskopisch kleinen Dosen, was die Verpackung verspricht: Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Demnach würde ein Huhn für 5000 Liter Hühnersuppe ausreichen. (weiterlesen bei Spiegel Online)

Was sich erstmal wie ein einfacher Betrug anhört, war ein lang vorbereiteter Plan des Bundes Deutscher Lebensmittelproduzenten, kurz BDL. Darin haben sich namhafte deutsche Lebensmittelproduzenten wie Panscher & Co, Aromafix und Billigheimer zusammengeschlossen, um etwas gegen die unerträgliche Massentierhaltung und für die Verbesserung der Gesundheit aller Deutschen zu tun. Wie aus internen Papieren hervorgeht, die mir per Mail zugespielt wurden, sollte 2013 schon 1 Huhn für alle Hühnersuppen in Deutschland ausreichen. 2014 hätten alle Deutschen 3x täglich Hühnersuppe essen können, ohne das dafür auch nur ein einziges Huhn leiden muss. Prof. Dr. Metzler, Pressesprecher des BDL, bestätigte mir vorhin nochmal telefonisch: "Wir wollten ganz Deutschland bis zum Jahr 2015 komplett auf eine vegetarische Ernährung umstellen, bis 2020 sogar ganz vegan produzieren."

Wegen den vielen falschen Vorurteilen gegen eine rein pflanzliche Ernährung, hätte dieser Plan offiziell jedoch nie in dieser kurzen Zeit realisiert werden können. Deshalb wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, dieser geheime 10-Punkte-Plan beschlossen und dann schrittweise umgesetzt:

  1. Verringerung des tierischen Anteils bei Lebensmitteln. Dies soll nur in 1% Schritten erfolgen, damit der Verbraucher nicht sofort das Fehlen von Gammelfleisch rausschmeckt.
  2. Geschlossener Widerstand gegen die Lebensmittelampel. Die Mitglieder des BDL haben sich darauf geeinigt, 1 Millarde Euro für die Lobby-Schlacht auszugeben. An der Ampel merkt der Verbraucher nämlich sofort die Umstellung, weil beim Fettanteil bei vielen Produkten die Ampel viel zu oft Grün anzeigt.
  3. Verringerung der Schriftgröße auf den Verpackungen. Der Verbraucher soll in den Zutatenlisten auf keinen Fall solche Dinge wie Separatorenfleisch und Gelantine vermissen.
  4. ...

Eine weitere Aufzählung ist nutzlos, da es nach den Enthüllungen ja nicht mehr dazu kommen wird. Obwohl ......... BSE- und Dioxin-Skandale wurden von den Verbrauchern auch schnell wieder vergessen. Vielleicht spricht auch in 3 Tagen oder 3 Wochen keiner mehr vom BDL und diese klugen und fortschrittlichen wirtschaftlichen Eliten können diesen Plan verbessern und doch noch umsetzen. Wir wünschen es den Tieren und der Umwelt!

Kommentare

  1. Würden sich die Leute nur an die Urbibel halten, wäre alles kein Problem! Aber der Eigensinn ist zu groß. Viele würden lieber 10 Jahre früher sterben, als auf Fleisch zu verzichten. Dabei geht es ihnen ausschließlich um den Genuss und nicht um ihre Gesundheit.

    Zudem habe ich am Samstag mit einem höchst christlichen Menschen gesprochen, der in der Kirche mithilft usw. Und der mir erzählt, er schneidet in seinem Garten die Schnecken auseinander und sieht dabei zu, wie sie ihr Maul aufreißen und "schreien". Das ist doch heutzutage echt alles nur heuchlerisch und verdorben....

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