Jugendweihe und mal wieder nur Salat und Pommes


Also bevor jetzt jemand wegen dem Titel meckert, ich mag Salat und Gemüse, das geht immer. Das ist eine gute Wahl, vom Preis und auch Vitamin- und Kalorienmäßig! Das waren riesige Teller und es war lecker und ich bin total satt geworden. Mich regt halt nur auf, das ist meist das Einzige, was auf einer kilometerlangen Speisekarte für uns übrig bleibt. Aber warum eigentlich?

Wir sind nach der Feierstunde im Schad in Halle essen gegangen und hatten vorher Plätze bestellt und zwei "Laktoseintolerante" angekündigt. Uns wurde versichert, dass da eine Lösung gefunden wird. Das hat mich gefreut, also bin ich gut gelaunt hin und wollte mich überraschen lassen. Zur Auswahl stand ein Brunch oder was aus der Karte, beides wie üblich sehr fleischlastig. Also mussten wir uns selber was zusammenstellen. Die Bedienung war sehr freundlich, geduldig und auch gut informiert. Aber was dann kam, könnt ihr euch sicher denken ... nach den Beilagen schauen und fragen was drin und dran ist :(

Suppe, nee, ist mit Sahne, gebackener Spargel, ach da ist Ei dran, na dann die Champignons, geht das auch ohne Käse, nein, das ist alles schon fertig usw.. Während die Anderen schon das zweite mal zum Buffet gingen, waren wir immer noch am verhandeln. Also mir macht sowas keinen Spaß und deshalb vermeide ich das so gut es geht.

Was selber zusammenstellen klingt ja gut, aber soll ich da etwa sagen: "Machen sie mir doch geviertelte Paprikaschoten und mischen Sie die mit Rosmarin und 2 EL Olivenöl und dann ab in den Ofen" und "noch einige Kartoffelspalten dazu" und vielleicht "große Champignonköpfe gefüllt mit ...."? Aber hallo. Ich mache mir die ganze Woche Gedanken über mein Essen, da will ich mir nicht noch beim ausgehen den Kopf darüber zerbrechen müssen. In's Restaurant geht man, um sich verwöhnen und bedienen zu lassen, fertig aus!

Ich bin nicht weltfremd, na klar sind wir eine kleine Minderheit. Es müssen deshalb auch keine 5 veganen Gerichte zur Auswahl stehen. Doch wenn ich schon vorher Bescheid gebe, erhoffe ich mir etwas mehr Phantasie. Ist das zu viel verlangt? Das eigentlich erschreckende ist auch, dass viele Speisen scheinbar schon fix und fertig angeliefert werden. Wahrscheinlich stirbt der Beruf Koch eh bald aus, die heißen in Zukunft alle nur noch Warmmacher.

Je länger die Speisekarte im Restaurant ist, umso eher könnt ihr sowieso davon ausgehen, das da nicht mehr frisch gekocht wird. Und wer zu Hause auf Fertigsoße verzichtet, wird schwer enttäuscht sein, da ihm genau diese wahrscheinlich im Lieblingsrestaurant wieder aufgetischt wird. Gibt's sogar im praktischen 12,5 kg Eimer, den man nur noch in 104 Liter Wasser einrühren muss :) Tja, Industrieware erobert auch die Restaurants, denn da muss nichts gekennzeichnet werden.

Da bin ich dann doch schon wieder ganz froh über einen puren Salat mit Essig und Öl und leckerem Spargel, ohne künstliches Aroma und Geschmacksverstärker. Das Bier wurde auch frisch vor Ort nach deutschem Reinheitsgebot gebraut (lecker!) und so lange das so bleibt, ist die Welt doch noch in Ordnung :)


Dabei kann vegane Küche so vielfältig und kreativ sein. Schaut euch mal diesen Bericht an (knapp 30 Minuten): Die rbb Reporter - Wir essen nur Pflanzen. Mir hat ab der Hälfte besonders der Blick in die Küche gefallen. "Das Nachbauen klassischer Rezepte mit rein veganen Zutaten ist eine der Disziplinen, die immer mehr Köche reizt" oder "[...] da geht's eher darum Spaß beim Essen zu haben, vielleicht was neues zu entdecken und auch überrascht sein". Das macht mir alles große Hoffnung für die Zukunft und vielleicht kommt davon auch mal was in der gutbürgerlichen Gastronomie an *träum*.

Kommentare

  1. Zunächst einmal vielen Dank für den Link zur rbb-Reportage. Ich habe sie mir natürlich sofort angesehen (und den Link an meinen Mann und meine Söhne weitergeleitet). Ich glaube, ich weiß, wo das neue Reataurant von B.Moschinski entstehen wird. Diesen Blick hat man vom veganz an der Warschauer Brücke aus.
    Dein Problem bei der Jugendweihe kann ich sehr gut nachvollziehen. Ende Juni wird unser Betriebsausflug sein (Draisinefahrt) mit anschließender Versorgung vom Grill. Ich habe ansagen lassen, dass ich vegan lebe, werde mir aber wahrscheinlich etwas vorbereiten und mitnehmen.
    Liebe Grüße von Elvira

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    1. Ich befürchte auch, da musst du dich vorher satt essen :) Mache ich ja meistens auch. Nur diesmal habe ich das angekündigt und hatte dadurch etwas mehr entgegenkommen erwartet, schade. Ja die Reportage ist wirklich gut, auch zum weiterleiten. Hoffentlich kann man die noch lange da sehen.

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  2. Hallo,
    ich finde mich in deinem beitrag wieder. ich habe bis vor 6 monaten 2,5 jahre in einer gastronomie in der küche gearbeitet. auf der speisekarte waren 77 positionen, davon war nur der salat wirklich frisch und selbstzubereitet. sonst nur tk (was ja bei gemüse gar nicht mal das problem ist) und fertigsoße. 6 liter hollandaise kochen, bernaise, bolognese. joghurtdressing mit 27 positionen in der inhaltsliste. ich konnte das mit mir selber nicht mehr vereinbaren, ich war dann auch schon 9 monate vegan, als ich kündigte.
    ich möchte essen gehen und mich, wie du schon geschrieben hast, verwöhnen lassen. leider sind viel zu wenig servicekräfte geschult und haben keine ahnung von der materie, noch weniger vom essen. wie oft kam der service in die küche und hat sachen gefragt, wo man eigentlich nur den kopf schüttlen kann. sie sehen meistens gut aus und können nett lächeln ;)
    am meisten genervt hat mich aber ein anderer umstand. man bekommt viele bons rein und die gäste möchten ja auch gerne gleichzeitig essen. 4 personen z.b. und dann sitzen aber an 5 tischen je 4 personen, die nahezu gleichzeitig bestellen und dann auch essen möchten. da kommt in der küche stress auf und obwohl ich den job toll fand, bleibt einem keine zeit alles mit liebe zu machen. man klatscht dann das essen auf die teller und schiebt es ansehnlich nebeneinander. DAS möchte ich nicht, wenn ich essen gehe. ich weiß ja auch eigener erfahrung wie in der Küche geschimpft wird, wenn bestimmte Bons kommen. z.B. 4 Personen mit ganz verschiedenen wünschen.
    Daher würde ich sagen, dass du mit der Salatwahl noch das gesündeste, frischeste Gericht gewählt hast, bei dem man nicht so viel pfuschen kann! ist bei dem zwiebelschnitzel das schnitzel zu lange frittiert worden, kann man es gut unter den zwiebeln verstecken. ist ein auflauf etwas angebrannt, kratzt man den käse ab und macht noch schnell neuen drauf. die nudeln leiden darunter, aber egal...
    es war auch keine olle kneipe in der ich arbeitete, sondern für unsere stadt eine location, die oft gut besucht wird.
    für den salat sind oft die küchenhilfen zuständig, die bei uns noch schülerinnen waren, die ihren ersten nebenjob hatten. die haben alles mit viel mehr herzblut hergerichtet.
    gestern auf dem schützenfest habe ich mich auch in so einer situation wiedergefunden. fischstand, calzone, die auch nicht ohne käse gemacht werden konnte (hmm, karneval ging das), bratwurstbude (da aß ich eine pommes, die nicht mal mit pommessalz gewürzt war. pommes nur mit salz finde ich echt blöd), crepes mit nutella oder schinken und käse und eine dönerbude. dort habe ich mir dann einen döner ohne fleisch und soße bestellt. das war richtig lecker, denn durch den krautsalat war es saftig, auch ohne soße.

    jetzt habe ich die aber einen roman geschrieben :)

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    1. Danke für deinen "Roman" :) Ich finde das richtig gut, mal was von einem Insider zu erfahren! Das bestätigt ja meine schlimmsten Vermutungen. Na klar ist das nicht einfach alle Gäste möglichst gleichzeitig zufrieden zu stellen. Deshalb ziehe ich den Hut vor allen, die da unter Druck arbeiten müssen!!!

      Logisch, da muss da auch viel "vorbereitet" sein. Ich finde es halt nur schlimm, wenn dem Gast dann der Eindruck von Hausmannskost und alles frisch und selbst gemacht und so vermittelt wird. Das sollte einfach klarer gekennzeichnet sein. Ich habe auch kein Problem damit etwas vorbereitetes und nur warm gemachtes zu essen, wenn ich es vorher weiß und die Zutaten einsehen kann. Davon würden auch die besseren Restaurants profitieren, wo wirklich noch morgens auf dem Markt eingekauft wird, so wie in der Reportage. Dann schätzen die Leute vielleicht auch eher den Preis von guten Lebensmitteln und guter Küche? Alles andere ist eine Mogelpackung.

      Ja, Schützenfeste sind auch nicht so der ideale Ort für veganes Essen, das kenne ich :) Deshalb meide ich die, auch wegen den Uniformen, das ist nicht mein Ding. Bei der Dönertasche lasse ich mir immer die scharfe Soße geben, die ist meistens vegan.

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  3. Früher bin ich essen gegangen, wenn ich mich mal verwöhnen wollte. Heute gehe ich genau deshalb nicht essen, sondern koche mir lieber daheim. :-)

    (Du kannst froh sein, wenn wenigstens der Salat noch frisch und bunt war. Selbst das ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Manchmal gibt es nur noch grünen Salat mit zwei Tomatenscheiben und den Rest irgendwelches Zeug aus der Dose/Glas)

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    1. Richtig so! Wenn die unser Geld nicht wollen, dann haben die halt Pech gehabt :) Ich esse auch lieber zu Hause, bevor ich mich da vor einen Salatteller setze, zu dem mir lieblos eine Flasche Essig/Öl hingestellt wird.

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  4. Wir bestellen immer vor, wenn wir auswärts essen gehen und nennen unsere Wünsche. Spannend ist, das sich die Lokale mittlerweile richtig Mühe geben...;-)
    Hier in der Umgebung (Ostwestfalen) ist das essen extrem fleischlastig und so manches Fest wird sogar danach benannt (Schinkenmarkt).:-((
    Bei Festivitäten sprechen wir vorher mit dem Gastgeber und gehen nur dann hin, wenn die Koordination mit dem Lokal klappt. Ich mache da keine Zugeständnisse mehr! Es ist schon schlimm genug, wenn ich das Fleisch riechen muss von den Nachbartellern (Gans und Ente besonders :-(( )
    Es klingt vielleicht hart, jedoch kann ich nicht anders.

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    1. Eigentlich ist es richtig so! Man dürfte sich das gar nicht mehr antun. Na vielleicht erlebe ich es auch nochmal, dass sich ein Lokal um mich bemüht *träum* ...

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  5. Mit dem Schad habt ihr euch aber auch eines der Veggie unfreundlichsten Lokale ausgesucht, die haben ja Fleisch satt dort. ;-)
    Ich war am So auf nem Weinfest und überall nur Wurst, Steak, Wurst und Steak, alles für unter 2 Euro. Ich habe dann Röstkartoffeln gegessen, ein Mini Schälchen für 4 Euro. Die Verhältnisse waren mal wieder so typisch. Naja, was will man machen. Am Ende war ich froh, überhaupt etwas essen zu können.

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    1. Schön mal wieder was von dir zu hören! Ich hätte nicht gedacht, dass die sich da so einfach aus der Nummer rauswinden im Schad :( Am liebsten wäre ich in dem Moment in's la ka rot gegangen, ist ja nicht weit weg. Aber das ist so selten geworden, wo mal alle zusammenkommen, da wollte ich mich nicht auch noch ausschließen. Und so ist das immer, da isst man dann Salat, Beilagen, Röstkartoffeln oder die Deko, da müssen wir durch :)

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    2. Vielleicht geht ihr das nächste Mal ins Restaurant "Goldene Schildkröte" oder in die "Wok Bar" am Reileck?! Ist auch was "Besonderes" und dort findet man super vegane Gerichte. In der Wok Bar kann man sich sein eigenes Wokgericht zusammenstellen lassen und im Restaurant Goldene Schildkröte sind Gerichte ohne tierische Zutaten sogar gekennzeichnet. Ist zwar ein China/Thai Restaurant, aber der Tofu mit Kokosmilch und rotem Thaicurry ist der Hammer!

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    3. Danke für die Vorschläge! Das witzige dabei ist, mit dem China Restaurant hat meine Mutter bei der Bestellung sogar "gedroht" :) Sie meinte wenn wir nichts anständiges bekommen, gehen wir dahin. Mit einem lächeln im Gesicht wurde uns versichert "wir finden schon was". Vor allem WIR. Die haben sich gar keine Gedanken gemacht und das Ergebnis seht ihr ja.

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    4. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass Restaurants in der günstigen bis mittleren Preisklasse ziemlich unflexibel sind. Ich war leider Gottes nur zwei Mal richtig teuer essen und dort war es kein Problem mir ad hoc vegane Alternativen zuzubereiten. Aber das hält kein Geldbeutel auf Dauer aus ;-)

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    5. Genauso ist es. Für das Geld mache ich mir auch lieber was schönes zu Hause zu essen :)

      Ich war auch einmal in einem richtig guten Restaurant im Ausland. Da wurde mir eine komlett vegane Gemüse-Lasagne zubereitet. Spontan und ohne das ich das 3 Tage vorher anmelden musste!!!

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  6. Ich bin in einer Dorfgastwirtschaft aufgewachsen. Ganz ehrlich der Spruch: "Wer nichts wird wird Wirt" ist ganz zutreffend wenn man nicht an einen der engagierten Profis gerät. Meine Mutter konnte früher nicht kochen und kann es heute nicht. Ihre Kochfrauen (keine Profis) kochen immer die selben Gerichte. Phantasie oder Kreativität is da nicht drin. Und das ist kein Einzelfall sondern eher die Regel.

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    1. Ich habe mal gelesen, dass die meisten zu Hause auch nur 6-8 Gerichte kennen. Die wechseln sich immer ab mit geringfügigen Variationen :) Ein Koch der seinen Job liebt, sollte da aber mehr drauf haben! Aber wahrscheinlich ist es oft nur noch so, wie @Juli schreibt. Und wer nur noch fertige Sachen im Stress warm macht, verliert dann irgendwann ganz die Lust ...

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  7. Meine Güte, da habt ihr euch ja wieder gut in die Opferrolle eingefunden. Wer in ein Brauhaus geht sollte weder Veganes essen noch Verständniss dafür erwarten. Und warum die Geschichte mit der Laktoseintoleranz? Sag doch einfach dass du nicht tierisches essen willst.
    In Brauhäusern oder eckkneipen mit Bleiglasfenstern bekommen die Leute genau dass, was sie mögen. Aufgewärmte Speisen aus der TK, frittiert und lieblos auf den Teller geworfen.
    Meine Sicht ist, dass es mittlerweile sehr viele Optionen auch in Restaurants mit Fleischangebot gibt und das der Trend zu vegetarischen Alternativen zunimmt. Selbst vegan wird mittlerweile immer mehr gekennzeichnet.

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    1. Opferrolle? Ich habe mir das nicht ausgesucht, ich war eingeladen und habe nur versucht das Beste draus zu machen. Die Laktoseintoleranz schützt in solchen gutbürgerlichen Lokalen nur davor, dass man doch was untergejubelt bekommt. Da haben die nämlich Schiss. So einem veganen "Spinner" kann man ja ruhig mal das Rezept der Tomatensuppe schönreden ;)

      Und bei aller Euphorie in Großstädten wegen Kennzeichnung und mehr vegetarischen Alternativen, im Rest des Landes sieht es teilweise noch recht traurig aus. Fahr mal in's Emsland zum Schützenfest oder zur Cranger Kirmes oder in einen bayrischen Landgasthof ;) Außer Pommes und Bier gibt es da nicht viel. Da kannste nicht mal das Sauerkraut essen, weil das schon kontaminiert ist.

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    2. Nicht identifizierbares sollte man natürlich nicht essen. Da ist die Gefahr zu groß das (vielleicht sogar unwissentlich) was tierisches drin ist. Letztens habe ich erschreckend festgestellt, das selbst im Reibekuchen auf meinem lieblingströdelmarkt ein Teelöffel Hühnerbrühe im Teig drin ist. Ich hab mich damit getröstet, dass der Fleischanteil in der Brühe ca. 1% beträgt und im Reibekuchen wahrscheinlich unter der Nachweisgrenze liegt. Ich weiß dass ich mit dieser Meinung wahrscheinlich hier alleine dastehe. Aber ich sehe dass pragmatisch.
      Auch beim Thema Kirmes kann ich nicht zustimmen. Pommes, Champignons mit gebratenen Zwiebeln (Soße weglassen), gegrillte Maiskolben, Brezeln und krautsalat gibt's fast immer sowie kandierte Äpfel und Obst mit bitterschokolade.
      Im bayerischen landgasthof ist zugegebenermaßen schwierig. Da sollte man sich halt ans Bier halten.

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    3. Beim Landgasthof stimme ich dir zu :) Bei der Kirmes naja. Zartbitterschokolade ist die mit dem höchsten Kakaoanteil und damit teurer. Meinst du wirklich das die da verwendet wird? Bei den Brezeln kann man auch nie sicher sein, da halte ich es aber genauso wie du. Und gegrillte Maiskolben kenne ich nur aus der Türkei, aber ich bin auch nicht so der Kirmesgänger ;)

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  8. Sehe ich auch so. Die besten Speisen bekomme ich dort, wo es nur wenige Gerichte gibt. Leider muss man dann oft länger warten, wenn mehr los ist aber dafür schmeckt es auch fast immer.

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    1. Genauso ist es! 3 Gerichte auf einer Kreidetafel, ein Tagesgericht, was immer wechselt. Dann kann man davon ausgehen, das da noch frisch gekocht wird.

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  9. Is ja witzig. Ich komme aus Halle und demnächst steht der 60te Geburtstag meines Vaters an. Wahrscheinlich gehts in die Alchimistenklause. Meine Eltern haben dort schon angefragt, wie es mit veganer Kost aussieht und die meinten, das sei kein Problem. Man könne was vegetarisches von der Karte veganisieren. Ich bin gespannt....

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    1. Ich auch :) Berichte mal, was die unter "kein Problem" verstehen.

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